Durch das Abschaffen der Studiengebühren konnte die Qualität der Lehre aufrecht erhalten werden.

verfasst von: Mathe
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Durch das Abschaffen der Studiengebühren konnte die Qualität der Lehre aufrecht erhalten werden.
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Kommentare

Das Geld fehlt einfach überall, in Bibliotheken, Arbeitsmaterialien, PCs oder Laboren. Den Rest müssen wieder die Steuern herhalten...

Den die (leicht)ROT-GRÜNE Regierung in NRW scheisst auf die Ausfinanzierung, genau so wie die schwarz-gelbe im Bund...

Das halte ich für ein Gerücht. Wie kann man irgendwo dran sparen und gleichzeitig verbessern? In jeder Firma wird Qualität durch Investitionen gekauft. Wir wollen einfach nur Massen und keine Klassen- ein falscher Weg.

Nein. Auch wenn es SPD, Grüne und LInke nie glauben werden. Was nix kostet ist nix. Alte Volksweisheit die auch auf Unis zutrifft.

nein, es folgten starke einschränkungen in lehr- und übungsmöglichkeiten.

war vorher aber auch nicht besser

Den Unis steht viel weniger Geld zur Verfügung - so ist es ganz logisch, das die Qualität der Lehre nicht aufrecht erhalten werden kann. Es fallen zahlreiche Stellen, zum Beispiel für Tutorien weg. Dennoch: das Abschaffen der Studiengeühren ist richtig, nur so wird gewährleistet, dass jeder junge Erwachsene studieren kann, wenn er dies möchte.

Wichtige Stellen, die für Entlastung in der Lehre gesorgt haben (bspw. Stellen in der Fachdidaktik der Lehramtsstudiengänge oder in Pädagogik), sind weggefallen, weil diese nach der Abschaffung der Studiengebühren durch die Landesregierung nicht weiter finanziert werden,

Die Hochschule ist nur noch überfüllt. Vorlesungen, Übungen und Praktika sind zu voll, weshalb ein vernünftiges Arbeiten nicht möglich ist.

Wegfall von Tutorien

Durch das Abschaffen der Studiengebühren kam unnötige Instabilität in das System und den Universitäten steht auch weniger Geld zur Verfügung. Es ist eine Frechheit aus rein ideologischen Gründen dafür zu sorgen, dass Studenten nicht für ihr Studium zahlen. Die Studiengebühren führten zu einem stärkeren Engagement der Studierenden in den Hochschulgremien. Das Interesse an der Hochschule ist nach Ende der Studiengebühren spürbar gefallen. Zudem steht weniger Geld für die Lehre zur Verfügung.

viele sinnvolle zusätzliche Angebote werden wieder abgeschafft oder deren Zukunft ist unsicher - für Dozenten und Studenten eine negative Situation

wir müssen jede einzelne kleine Kopie selbst zahlen; Zugänge zu Bildungsmitteln sind noch schlechter geworden; keine ausreichenden Arbeitsplätze

Naja, letztendlich gab es mit den Studiengebüren mehr Geld, ohne Studiengebüren eben weniger.
Mehr Geld in der Bildung ist ja prinzipiell nie verkehrt

Bei uns in der Uni hat die Geschichtsseminar-Bib. anstatt 5 mal pro Woche auf, nur noch zwei mal pro Woche geöffnet. Da ich zu der Zeit Veranstaltung habe, kann ich dies - ohne Fehlstunden in den anderen Seminaren- nicht wahrnehmen!.
Begründung ist der Verlust der Studiengebühren

Also Entschuldigun nochmal, aber wer Studiengebühren darauf festlegt, dass zwar wie irre Gebäude und anderer Nippes gebaut/gekauft werden können aber keine neuen Lehrgelder freimacht und einfach die Tatsache deckelt, dass nicht genug Lehrende da sind...da fällt mir nichts mehr zu ein. Das ist genauso bescheuert wie ständig neue Systeme einzuführen wie UK Online, Klips usw- völlig Banane das System. Ich bin mit meinem Studium fertig und hab nichts von dem neuen Gebäude...prima.

einige Seminare wurden breits abgesagt, Seminare werden wieder größer/ Baustopp an mehreren Teilen der Uni

Weil Stellen gestrichen wurden, die auch ohne Studiengebühren schon dringend notwendig gewesen wären!

absolut nicht, da sich mit der einführung der studiengebühren auch nicht verbessert hatte, im gegenteil: plötzlich musste man mehgr arbeiten, um sich das studium noch leisten zu können, ergo konnte man noch weniger für die uni tun und die studienzeit verlängerte sich.