Durch das Abschaffen der Studiengebühren konnte die Qualität der Lehre aufrecht erhalten werden.

verfasst von: Mathe
Neben dem Wissenschaftsministerium können auch Studierende neue Thesen oder Themen einstellen. Hier kannst Du sie bewerten und kommentieren.
Thema 1 von 26 im Schlagwort: Sonstiges
These: 
Durch das Abschaffen der Studiengebühren konnte die Qualität der Lehre aufrecht erhalten werden.
Schlagwort: 
Sonstiges
vorheriges Themanächstes Thema

Kommentare

ist noch nicht abzusehen

Ich konnte bisher keine Veränderung feststellen.

Habe noch nichts Gegenteiliges erfahren

HAbe von der Qualität nie etwas mitbekommen, da Geistes- und Kulturwissenschaften eh als nicht förderungswürdig betrachtet werden. Wenn es Vorteile durch die Studiengebühren gab, so kamen wenn überhaupt eher Naturwissenschften, technsiche Studiengänge etc. in den Genuss

Bei Einführung der Gebühren wurden an der FH nachweislich die Anzahl der Mitarbeiter zur Praktikumsbetreuung oder für Fragestunden mehr als verdoppelt. Wenn die Zahl jetzt wieder runtergefahren wird, kann ich's verstehen. Finanzen sind bei uns relativ transparent.

Die Tutorien werden immer größer.... das ist nicht gut

Wenn die Unileitung die neueingerichteten QVKs nicht mit Kompetenzen austattet,wird das Geld doch wieder für Sitzkissen in der Bib ausgegebe

Seit der Gebühren-Abschaffung gibt es bei mir weniger Seminare und Dozenten. Jdeoch hat sich die Anzahl der Studierenden fast verdoppelt.

gute angebote musste die hochschule kürzen weil gelder fehlten!!!

Qualität gab es auch mit Gebühren nicht. Die Uni Bielefeld hat große Bildschirme in der Unihalle aufgehangen, wo man twittern kann.

Es sind einige Stellen gestrichen worden, auch Studentenjobs. Die Politik sollte mehr Geld in die Bildungspolitik stopfen.

ich habe bisher dadurch keinen nachteil bemerkt.

Das kann man doch jetzt noch gar nicht bewerten!

Studiengebühren waren extrem unfair und haben nichts verbessert

Wir haben die noch.

Aussage trifft jetzt noch zu, aber wie sieht es in einigen Jahren aus?

Auf 80 Plätze haben sich vorher schon manchmal 250 Leute beworben, trotz Studiengebühren... das hat sich bis jetzt nicht wesentlich geändert

Und das Grundgesetz, jeder hat das Recht auf Bildung ein Stück mehr verwirklicht werden.

Mit 140 leuten in einem Raum für 50 tolle Bedingungen...

Kleingruppenübungen wurden gestrichen, skripte kosten jetzt viel mehr, man kann in seiner Fachschaft nicht mehr kostenlos drucken

Viele Tutorien fallen weg

Studiengebühren abschaffen war gut. Aber es wurden Hiflskräfte entlassen, die uns in Praktika gut betreut haben.Wirkungen werden sich zeigen

Was für ein Quatsch. Dadurch wurde die Lehre niemals verbessert. Wir hatten vorher zuwenig Dozenten und jetzt auch

ich habe keine änderung weder positiv noch negativ verspühren können

keine kostenlosen skripte mehr, keine fortbildungen mehr, viel zu viele studenten

Das wird sich jetzt zeigen, da auch schon der Andrang der Doppeljahrgänge vorhanden ist!

Durch die Studiengebühren wurde die Qualität der Lehre nicht merklich verbessert. Die Qualität nimmt aber kontinuierlich ab.

Hilfsarbeiter werden entlassen, die dringend benötigt werden!!

Arbeitsmaterlialien mussten bei uns schon immer aus eigener Tasche gezahlt werden (Kopien, Reader, Literatur usw.). Also kein Unterschied.

Bei mir hat sich nichts verändert. Ich habe vorher nicht viel vom Geld gesehen und nun auch nicht. Aber so stört es mich nicht mehr!

Dieses Semester wurden noch weniger Kurse angeboten als in den vorherigen Semestern. Die Wartelisten werden immer länger.

Das Einzige, was ich bislang misse sind die ausge-druckten Essenspläne in der Mensa. Muss man halt vorher im Web nachschauen.

Es gibt zwar zu wenige Räume mittlerweile, bezweifele aber, dass Studiengebühren etwas daran ändern könnten.

Weniger Kurse

Soweit ich das bisher beurteilen kann, ja

Habe bis jetzt noch nichts Anderweitiges bemerkt.

Es ist jetzt schon kein Geld mehr für Tutorien da, außerdem fallen gewisse Kurse weg, weshalb die Übrigen rappelvoll sind.

Unsere Uni hat noch Rücklagen aus den letzten Jahren mit Studiengebühren! Bis jetzt ist bei uns noch nichts zu spüren. Wird sich aber ändern

Leider wurde eine Stud-Geb. finanziertes,sehr gutes Zertifikat wieder eingestellt!Ansonsten ist alles genau wie vor der Stud-Geb.-Einführung

Ich habe keine Veränderung bemerkt. Allerdings konnten die Stdiengebühren die Qualität der Lehre keinesfalls spürbar verbessern.

Ich habe keine Veränderung bemerkt. Allerdings konnten die Stdiengebühren die Qualität der Lehre keinesfalls spürbar verbessern.

Kürzere Öffnungszeiten der Bibliotheken, im Seminar werden weniger neue Bücher angeschafft. Wo bleibt die Gegenfinanzierung????

Viele Übungen und Tutorien wurden abgeschafft und entsprechende Literatur muss selbst bezhalt werden

Die Bedingungen sind wie zu erwarten hierdurch verschlechtert worden.

Studiengebühren dürfen keinen Einfluss auf die Qualität der Lehre ausüben können.

Die Frage ist rhetorisch: Als die Studiengebühren eingeführt wurden, hat sich nicht viel verändert. (Es gab ein paar Kurse mehr, sprich vereinzelt mehr Lehrpersonal). Nachdem die Einführung der Studiengebühren also kaum Verbesserung in der Lehre bewirkte, scheint die Abschaffung der Studiengebühren plötzlich Legitimation zu sein für Kürzungen und Leistungsabbau, sodass man mit der Begründung "Keine Studiengebühren" plötzlich eine Situation schaffen kann, die noch schlechter ist als vor der Einfüphrung der Studiengebühren. Und nachher heißt es: "Wir wollen die Studiengebühren wieder zurück, mit war es besser! Die Studierenden sind auch dafür!" Nö! So nicht!

Ja! Definitv

Skripte muss man jetzt selber kaufen, Übungengruppen sind größer, kein Druckguthaben mehr etc. Für Bafög-empfänger ist es teurer geworden.

Die Ärmsten triffts am härtesten! da kann man mal wieder sehen, dass die Bildungschancen nicht für alle gleich sind...mit o. ohne Studiengeb

Dozenten und Profs sparen jetzt schon an Übungen und Material obwohl angeblich Ausgleichszahlungen veranlasst wurden