An meiner Hochschule gibt es Probleme mit zu wenigen und überfüllten Hörsälen und Seminarräumen.

verfasst von: mhenze
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Thema 15 von 85 / Schlagwort: Studienorganisation
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An meiner Hochschule gibt es Probleme mit zu wenigen und überfüllten Hörsälen und Seminarräumen.
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Studienorganisation
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Kommentare

Ja, ich konnte auch in diesem Semester an einem Seminar wegen Überfüllung nicht teilnehmen, deshalb konnte ich mein Grundstudium noch nicht beenden

es ist so!

In vielen Vorlesungen sitzt man auf dem Gang/ der Treppe, wenn man nicht 30 Minuten vor Beginn im Saal ist.

Im Studiengang EZW geht es zu wie morgens in der U-Bahn: Überfüllte Räume, zu wenig angebotene Kurse, was die Qualität der Kurse erheblich schmählert! Wenn man mit 60 Leuten in einem Kurs sitzt, der eig. für 30 (was genauer gesagt auch schon zu viel ist) gedacht war und dann die "Leistung", die die Studenten erbringen müssen, durch Referate abringt, bleibt kein Raum für Diskussion oder für Übungen! Was bleibt, ist die Enge und der Wunsch, so schnell wie möglich da raus zu kommen!!!

seit diesem Semester weichen sogar andere Institute auf unseren Hörsaal aus, es gibt kaum Arbeitsbereiche im Institut

Es ist ziemlich anstrengend das wir 498 Studenten sind und nicht mal versucht wird, die Vorlesungen doppelt zu halten, bzw in einen großen Hörsaal zu verlegen, wobei ich im allgemein sagen muss, dass bei einer so großen Menge an Studenten, eh immer ein zu hörer Geräuschpegel herrscht.

Das Institut ist nicht für Jahrgänge mit mehr als 60 Studenten gedacht. Wir sind leider mehr, bei den doppelten AbiJahrgängen wird es noch enger

Ohne Studiengebühren geht's erst richtig los.

Das stimmt, und ist nicht nachvollziehbar

Ja! Viel zu viele Studis und viel zu wenig Dozenten und Seminare. Bei uns ist es vor allem so, dass einige Module sehr beliebt und überlaufen sind, andere Module krebsen mit 6 Leuten rum... die Uni ist einfach nicht flexibel genug, um sich nach den Wünschen der Studis zu richten. Oder will sie einfach nicht?!

Eine Frechheit. Es betrift zwar nur eine Vorlesung - allerdings ist diese mein Kernfach und es gibt 4x pro Woche dasselbe Theater.

Wir sitzen oft mit 60 Leuten in Seminarräumen für 30 und das auch noch in Sprachkursen, was den Lernerfolg gegen Null tendieren lässt.. Von einigen Plätzen aus kann man nicht einmal die Tafel sehen und Tische sind Mangelware. So kann man nicht lernen und man muss alles Zuhause wiederholen, um mitzukommen.

nur wenig ausreichend große Hörsääle für ca 1000 Studierende

Überfüllte Hörsäle! Ich kenns gar nicht anders! Entspanntes Studieren geht anders...

Liebe Kommilitonen, in der Philosophischen Fakultät in Bonn darf die regelmäßige Anwesenheit keine Voraussetzung mehr für die Zulassung zu Prüfungen sein. Wenn die Kurse zu voll sind, geht halt nicht mehr hin und kommt stattdessen zum Bildungsstreik am 17.11. ### [hier wurde ein Teil des Beitrags entfernt der gegen die Spielregeln verstoßen hat]

permanent, besonders hart trifft die jetzigen erstis

leider nicht

Viel zu wenig raeume

und zu wenige Dozenten! Mehr Geld für mehr und besser ausgebildete Dozenten, die vernünftig bezahlt werden und nicht nur 6 von 12 Monaten eingestellt sind!

An der Uni Bonn sind 7000 neue Studierende Zugelassen worden. Die Hörsäle sind überfüllt, Übungen finden teilweise mit 80 (!) Teilnehmern statt, Vorlesungen werden auf 2 Hörsäle verteilt und per Livestream übertragen (da kann man sich das auch gleich zu Hause ansehen), es gibt nicht genügent Wohnungen (selbst die Jugendherbergen sind voll) und was das für die Studentenjobs bedeutet, darüber will ich erst gar nicht nachdenken... Die Unis, und das Ministerium haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht!

Kann ich so absolut unterschreiben. Die Wohnungssuche war Folter und meine jetzige Miete ist es auch.

Führte nun zu limitierten Zulassungen, die jedoch immer noch nicht den Räumen angemessen ist

wir sind Gruppen von Studierenden zwichen 10 und 200 Personen

In meinem Studiengang nicht, aber es soll im Hauptgebäude Probleme geben

Bist du aus Bonn? Im Hauptgebäude kann man nicht mal mehr aufs Klo gehen, weil es so voll ist!

nicht wirklich

Hörsäale sind überfüllt.

Tatsache!

In meinem Lehramtsstudiengang werden nur so viele Studenten zu den Veranstaltungen zugelassen, wie Plätze im Raum vorhanden sind.

Viele Seminarräume sind so voll, dass nicht jeder sitzen kann.

Ich glaube 50Leute eingepfercht in einen Raum für maximal 30 Studenten spricht für sich.

Ich glaube 50Leute eingepfercht in einen Raum für maximal 30 Studenten spricht für sich.

Viele müssen auf der Treppe sitzen oder man muss in abgelegene Hörsääle ausweichen.

Mit über 40 Leuten in einem Seminarraum mit nur 25 Plätzen ist es definitiv zu voll.

Definitiv. Besonders ärgerlich ist, dass das absehbar und offensichtlich einkalkuliert ist. Pflichtveranstaltungen für eine ganze Kohorte finden in Räume statt, in denen nicht die gesamte Kohorte Platz findet. Das führt dazu, dass einige die Veranstaltungen nicht mehr besuchen, was zwar gegen Ende zu weniger Überfüllung führt, aber nicht Sinn der Sache ist.

Oft sitzen mehr als die Hälfte aller Kursteilnehmer auf dem Boden und/oder auf den Fluren vor dem Raum. Ein produktives Arbeiten ist so kaum möglich!

Einige didaktische Veranstaltungen oder Übungen müssen in Hörsälen stattfinden, weil die Seminarräume zu klein für die große Teilnehmerzahlen sind. Vernünftiges Arbeiten ist jedoch in einem Hörsaal nur schwer möglich.

Es wurden zu kleine Hörsäle bereitgestellt mit der Erwartung, dass nach einem Monat genügend abgesprungen seien.

Hörsäle für 70 Studierende und ca.200 anwesend, die diese Vorlesung als Pflichtmodul belegen müssen. Das heißt, über zwei Std. stehen oder Ausfall der Veranstaltung wg. Überfüllung.

Seminare mit über 60 Teilnehmern in Räumen, die für ca. 30 ausgelegt sind, sind an der Tagesordnung.

Viele Seminare sind überfüllt, worunter die Atmosphäre leidet.

Seminare die mehr als dreißg Leute haben machen einfach keinen Spaß!

Man sitzt in Seminaren, die eigentlich für Sprachpraxis gedacht sind in einer Gruppe von 60 Leuten. Da kommt man nicht zu Wort, sitzt hintereinander, kann also nichteinmal Blickkontakt halten, obwohl das für das Erlernen einer Sprache ein angenehmeres Lernen bewirken könnte

An der Universität Bonn im Fach "Politik und Gesellschaft" mussten wir schon in Seminarräumen von ca. 20 qm mit 35 Studenten in Dreierreihen hintereinander und auf dem Boden sitzen. Dass nicht noch mehr Studenten zugelassen wurden, wurde damit begründet, dass dies die Brandschutzvorschriften nicht zuließen. In einer Übung saßen wir auf ca. 30-40qm mit 65 Studenten.

100 Leute in einem Raum der für max. 20-30 Studenten gedacht ist, Vorlesungen, bei denen man auf dem Flur steht und Seminare, die im Hörsaal abgehalten werden...

Wenn die Vorlesungsbesucher nicht mehr in den Hörsaal passen und draußen stehen müssen, ist dies eindeutig der Fall, ja..

Ja, das Seminarraumproblem ist an meiner Uni vorhanden. Dauernd sind die Räume zu klein oder müssen wegen Rindvorlesungen während des Semesters getauscht werden. Die Raumänderungen werden dann nicht gut kommuniziert und die Studenten ernten den Argwohn des Dozenten. Als ob der Unialltag noch nicht stressig genug wäre, nerven die noch mit ständigen Änderungen...

Definitiv! In Vorlesungen sitzen die Studenten nicht nur auf dem Boden sondern stehen auch noch vor dem Hörsaal.

Geht soweit, dass die Studenten aus ihren Studiengebühren sich größtenteils selber ein Hörsaalgebäude finanziert haben, obwohl dies eigentlich nicht erlaubt war. (HKW an RWTH)

Zum Teil findet man selbst auf dem Boden keinen Sitzplatz mehr.